Etwas zwickte mich und plagte auch ärztlicher Rat, so dünkte mich, wär förderlich. . So ging ich denn und fragte nach, bekam empfohlen, wie zu beenden sei, mein Ungemach. . Ich rief dort an, wie mir gesagt, für einen Termin, und nach den Kosten hab ich gefragt. . Ich sah mir auch die Homepage an,„Spontanheilung“ weiterlesen
Autor-Archive:barbara Seliga
zerbrechlich
Steinerne Gewohnheit zerbricht wie Glas am Schicksalsschlag. . Des Augenblicks, flüchtiges Geschenk, kehrt nicht zurück. . Wie schnell das Leben sich ändern kann, merkt man erst dann.
Flüchtiges Dasein
Manchmal ist mir, als wär ich auf der Erde nur kurz zu Gast. . Flüchtiger Augenblick ob tief erlebt oder nur flach, kehrt nicht zurück. . Wie die Wolken ziehn, vor dem Wind niemals gleich, gelebte Stunden fliehn. . Meine Seele kennt die Ewigkeit, erinnert sich vage an ein Sein ohne Zeit.
Winter im April
Es liegt Schnee auf Blüten und Knospen, eisiger Wind erinnert an kalte Tage. . Ein Schritt zurück um einzufangen, was dem milden Winter scheint’s entgangen. . Ich denke mir, es müsst‘ jetzt nicht sein, für mich müsst’s nicht im Frühling noch schnein.
Lichtverschmutzung
Es leuchtet die Stadt so wild, sendet grelles Licht aus wie ein Schild. . Die Sicht zu nehmen, die Nacht zu blenden, den Blick immer nur sich selbst zuzuwenden. . Der freie Blick auf viele Sterne relativiert das ich aus deren Ferne.