Klette
an Deinen Kleidern
würd‘ ich gern sein,
Kieselstein
in deinen Schuhen
wäre ich dann.
Weil ich Dir Gutes will,
ertragen ich es,
nicht zu wissen,
wohin Du gehst.
Erlebtes verdichtet
Klette
an Deinen Kleidern
würd‘ ich gern sein,
Kieselstein
in deinen Schuhen
wäre ich dann.
Weil ich Dir Gutes will,
ertragen ich es,
nicht zu wissen,
wohin Du gehst.
wenn die Sehnsucht
erlischt,
und das Herz aufgeht,
ein ganzes Universum
offenbart.
wenn die Wut
über die Verhältnisse
in Zufriedenheit kippt.
wenn die Angst
sich wandelt
in die Sicherheit,
lebendig zu sein.
Mein Herz
ist gar nicht vorbereitet
auf soviel Glück
in der sanften
Berührung
Deiner Liebe
erschrecke ich,
als wär’s Leid,
nicht Freud.
Geduld,
ich werde
lieben lernen.
Meine Liebe zu dir
kann ich heute nicht
in Worte kleiden,
sie scheinen mir alle
zu schmal.
Unter dem Regenbogen
tanzen wir
inmitten der Meereswogen
begegnet mir
deiner Liebe Ebenbild,
hell strahlende Gestalt
spiegelt lachend
jung und alt.