Frei bist du

Klette
an Deinen Kleidern
würd‘ ich gern sein,

Kieselstein
in deinen Schuhen
wäre ich dann.

Weil ich Dir Gutes will,
ertragen ich es,
nicht zu wissen,
wohin Du gehst.

Veröffentlicht von barbara Seliga

lebt und schreibt in Wien.

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