Der Nacken entspannt,
ein zartes Lächeln
sanft schreibt Frieden
ins wache Gesicht.
.
Aus den Augen
ein Funke springt,
so reich beschenkt,
fließt zurück viel Licht.
Erlebtes verdichtet
Der Nacken entspannt,
ein zartes Lächeln
sanft schreibt Frieden
ins wache Gesicht.
.
Aus den Augen
ein Funke springt,
so reich beschenkt,
fließt zurück viel Licht.
Zehn Grad rauf
zehn Grad runter,
ein paar Tage später
auch wieder zurück.
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Schaukel hin
Schaukel her,
ein paar Jahre älter,
schwereres Glück.
Bittere Kälte im Winter
für die Natur gehört’s dazu
wird’s doch immer wärmer.
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Wie hart sich Kälte anfühlt,
ist schon fast vergessen
doch das macht uns ärmer.
kam eines Morgens
überraschend zu mir.
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Ich lud es ein zu bleiben
und mit mir vergnüglich
eine Zeit zu vertreiben.
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Doch verstand es mich nicht
wieherte laut und
grinste mir ins Gesicht.
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So wurde die Zeit nicht vertrieben,
ist aber dennoch am Ende
nicht übrig geblieben.
Bisweilen ist das Gewebe der Wirklichkeit so dünn,
dass farbenfroh und täuschend echt
die dahinter liegenden Möglichkeiten allzu real erscheinen.
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Fasziniert von der schillerndsten Variante,
stolpere ich leicht über die nicht ganz so freudige Realität.
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Wenns nicht lange dauert,
und nichts Schädliches passiert,
war der Blick in die Welt immerhin eine kurze Zeit lang sehr entspannt.