Im Nebel

Wenn ich wüsste
wo ich stehe,
könnt ich deuten,
was ich sehe.
.
Vielleicht
klärt sich der Blick
nach ein, zwei Schritten
zurück.
.
Doch hindert die Angst,
rückwärts zu gehen,
vor dunklem Abgrund
befürcht ich zu stehen.
.
Der dichte Nebel
verschleiert die Lage,
wohin des Wegs
meine scheue Frage.
.
Bis endlich der Wind
wieder von vorne weht
und der grauen Schleier
langsam vergeht.

Veröffentlicht von barbara Seliga

lebt und schreibt in Wien.

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